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Backideen für selbst gemachte Pizza

Die Pizza, jeder kennt und liebt sie, ist eines der beliebtesten Gerichte der Deutschen. Aus Italien stammend kann man sie heute nicht nur beim Italiener um die Ecke bestellen und sich liefern lassen. Auch viele türkische Restaurants bieten diese gebackene Köstlichkeit an. Wenn man es nicht gerade eilig hat und einmal genau die Pizza essen möchte, nach der es einem verlangt, sollte man sich selbst an die Zubereitung wagen. Hungrige, die den Lieferservice bevorzugen können unter http://www.pizza-lust-hannover.de/ schnell fündig werden.
Um Pizza selbst zu backen benötigt man als erstes einen guten Teig. Den gibt es zum einen fertig in der Kühltheke. Zum anderen kann man ihn von Grund auf selbst bereiten. Das richtige Mehl, Geduld beim Gehen und ordentliches Kneten sind das A und O. Damit der Teig auch beim Backen knusprig und luftig bleibt sollte man den Belag nicht zu dick schichten und aufpassen, dass er nicht zu feucht ist. Frische Tomaten oder nicht abgetropfter Mozzarella kann der Tot einer Pizza sein. Für die klassische Pizza Margherita eignen sich gut abgetropfte Tomaten aus der Dose und ebenso möglichst trockener Mozzarella. Nach der Hälfte der Backzeit wird die Pizza mit geriebenem Peccorino, Basilikum sowie Salz und Pfeffer verfeinert. Das Tüpfelchen vom i ist ein Schuss gutes Olivenöl vor dem Servieren.

Der Brotbackautomat für zuhause

BrotFrisches und warmes Brot ist zum Frühstück ein wahrer Genuss. Es sorgt für einen gleich viel besseren Start in den Tag sowie besonderes Wohlbefinden. Von daher ist es das Bedürfnis vieler Verbraucher, frisches Brot zu Frühstück zu haben.

Doch Dies im Alltag zu realisieren ist gar nicht mal so einfach: Hierzu muss man schließlich schon früh morgens raus und eine Bäckerei aufsuchen. Nur dort gibt es wirklich frisches Brot. Bis man das Brot oder die Brötchen dann zuhause hat, sind sie jedoch in vielen Fällen nicht mehr wirklich backfrisch.

Schon am Morgen frisches Brot

Ein Brotbackautomat ist jedoch eine tolle Lösung für dieses “Problem”. Solche Automaten stellen Brot auf Knopfdruck her. Manche verfügen auch über Zeitschaltuhren, sodass man den Brotbackautomat komplett mit einer Backmischung vor-befüllen kann. Der Automat beginnt dann in den frühen Morgenstunden damit, das Brot herzustellen, sodass man, wenn man morgens aufwacht, frisches und duftendes Brot zum Essen hat.

Eigene Brote komponieren

Weiterhin hat man mit einem Brotbackautomaten natürlich auch den Vorteil, dass man eigene Brote, ganz nach dem persönlichen Geschmack komponieren kann. Dazu kann man sich fertige Backmischungen kaufen, genauso wie auch Basis-Backmischungen, die man dann selbst verfeinern und optimieren kann. Auf diese Art und Weise entsteht dann das ganz persönliche Lieblingsbrot.

Brotbackautomaten als Geschenkidee

Sicherlich ist ein Brotbackautomat auch eine tolle Geschenkidee. Man kann Ihn nicht nur gut an eine Einzelperson verschenken, sondern natürlich auch an ein Paar oder eine ganze Familie. Bestellt man den Brotbackautomat im Internet, so ist es bei vielen Anbietern auch direkt möglich, sich das Gerät als Geschenk verpacken zu lassen. Wir finden: Eine prima Idee zu Geburtstagen oder zu Weihnachten!

Leckere Back- und Koch Ideen für die Grill Saison

In Ihrem Grill steckt mehr, als Sie im ersten Moment vermuten. Haben Sie schon mal auf Ihrem Grill gebacken? Das funktioniert mit dem “indirekten Gillen”. Dafür wird die erhitzte Glut an die Seiten geschoben bzw. wird bei einem Gas-Grill der mittlere Brenner herunter gefahren. Backen auf dem Grill gelingt jedoch nur, wenn das Gerät mit einem Deckel ausgestattet ist. Im BBQ-Shop finden Sie verschiedene Modelle. Mit etwas Übung können Sie schon bald Ihre Gäste mit ganz besonderen Spezialitäten überraschen: Knusprige Pizza, Kuchen oder vielleicht ein Eis-Parfait im Strudelteig?

Genießer wollen Abwechslung

Es ist egal was auf dem Grill landet: Fisch, Fleisch, Geflügel oder Gemüse – für jeden Geschmack ist was dabei. Gegrillte Aubergine, Zucchini, Paprika und Champignons sind ein Genuss und Maiskolben vom Rost sind auch bei Kindern sehr beliebt. Am meisten landen die Bratwurst und Hüftsteaks auf dem Grill. Da kann ein wenig Abwechslung nicht schaden. Datteln im Speckmantel, Schaschlik, Lamm-Spieße, und Burger sind eine echte Gaumenfreude

Verleihen Sie Ihrem BBQ die richtige Würze

Erst die richtige Marinade verleiht ihrem Grillspezialitäten das gewisse Etwas. Seien Sie kreativ, denn die Marinade ist auch ein ideales Salatdressing und ein leckerer Dip. Fruchtig oder feurig scharf in verschiedenen Variationen – alles ist möglich. Besonders im Sommer darf dazu ein knackiger Salat nicht fehlen. Es gibt zahlreiche Rezepte: Vom klassischen Kartoffel- und Nudelsalat, bis hin zum mexikanischen Salat oder Reissalat.

Nützliche Küchenhelfer zum Grillen finden Sie im BBQ-Shop. Praktisches Grill-Zubehör erleichtert Ihnen die Arbeit. Mit Marinier-Werkzeug, einem Pizzastein und diversen Pfannen gelingt Ihnen das BBQ der Extraklasse mit links. Baguette-, Knoblauch- oder Fladenbrot gehören dazu. Die Variante vom Mittelmeer schmeckt mit Tsatsiki besonders gut. Ansonsten reichen Sie zum Brot am besten selbstgemachte Kräuterbutter. Auch hier können Sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen und die weiche Butter auch mit Senf oder verschiedenen Gewürzen vermischen.

Das richtige Bier zum Essen

Zu einem feinen Essen gehört auch ein passendes gutes Getränk und es muss nicht immer ein Wein sein, denn auch das passende Bier kann den Geschmack einer Mahlzeit unterstreichen. Bier wird in der Regel in Deutschland sehr viel getrunken, zu Hause jedoch ist es in der Regel Flaschenbier, welches abends nach Feierabend genüsslich zu sich genommen wird. Natürlich schmeckt ein frisch gezapftes Bier direkt aus der Bierzapfanlage besser, aber privat hat das kaum jemand zur Verfügung.

Meistens wird Bier zu rustikalem Essen wie Schweinebraten, Haxe oder ähnliches getrunken, das passt einfach dazu. Zu leichten Gerichten wie Salate, Suppen, Wild oder Fisch wird zumeist Wein getrunken, obwohl eigentlich Bier ein idealer Begleiter für alle Mahlzeiten ist. Das frisch gezapfte Bier aus der Bierzapfanlage hat einen hopfigen Charakter und zeigt Würze, dies ist eine ideale Mischung zu gutem Essen. Natürlich ist darauf zu achten, welches Bier zu welchem Essen passt, hier ist von Vorteil, die richtige Bierauswahl den Kennern und vor allem den Bierliebhabern zu überlassen. Für Laien gelten hier prinzipiell die gleichen Regeln wie beim Wein, die jedem bekannt sein dürfte, schwerer Rotwein zu leichtem Fisch wäre eine Sünde, genau wie ein Pils zu einer süßen Nachspeise.

Die Auswahl an Biersorten bei uns ist immens, ob dunkles oder heller Bier, Weizenbier, Pils, Export oder Kölsch, für jeden Bierliebhaber ist das Richtige dabei. Helles Bier, Lager, Export oder Weizen passt hervorragend zu Salaten, Fisch und mildem Käse. Zum rustikalen Eintopf und würzigem Käse reicht man vorzugsweise dunkles Lager, Alt oder auch Kölsch. Geflügel und Meeresfrüchte sollten von hellem Bier, egal welche Sorte, begleitet werden. Zu Wild und Steaks passt alles was dunkel ist, wie etwa Schwarzbier, dunkles Bock- und Weizenbier oder Alt. Helles Weizenbier, Kölsch aber auch Bockbier vertragen sich wunderbar mit süßen Nachspeisen.

Gemüse und Salat schnell zubereitet

Frisches Gemüse und SalatLeider ist die Meinung immer noch sehr weit verbreitet, dass es beschwerlich und mühsam sei, gutes Essen selber zuzubereiten. Das aufwendige Schnibbeln von Gemüse und Obst für einen bekömmlichen Salat schreckt viele Menschen ab.

Gar nicht selten ist nur das falsche Messer zur Hand – es ist zu groß, zu klein oder gar stumpf. Und das “vitale Extra” Salat sollte gar nicht erst mit einem Messer geschnitten werden. Aufwändigere Dinge wie Pommes frites aus “eigener Herstellung” rücken unter diesen Voraussetzungen in weite Ferne. Man kauft lieber bei einem Lieferservice, einer Fast-Food-Kette oder dem Restaurant in der Nachbarschaft. Dabei ist selbstgemachtes Essen durch nichts zu ersetzen.

Das Geheimnis einer mühelosen Vorbereitung bei der Fertigung bekömmlicher und ansprechender Salate und Gemüsegerichte ist ein solider Gemüsehobel. Hier soll nicht die Rede von schweren Maschinen sein, die Elektrizität verbrauchen und umständlich gereinigt werden müssen. Auch die Reibebretter, die sich auf den Angebotstischen der Supermärkte tummeln und schon beim Anblick einer Knolle “erstumpfen”, sind nicht wirklich hilfreich.

Jeder, der das Kochen zum Beruf erkoren hat und sich der liebevollen Zubereitung frischen Gemüses und Salats widmet, hat einen Gemüsehobel von Börner, meist mit dem reichhaltigen Zubehör, denn damit lässt sich alles zaubern. Die qualitativ hochwertigen, robusten Messer werden nur im Direktvertrieb, also auf Märkten und Messen oder im Internet vertrieben. Auf diese Art bleibt der Preis günstig, da die Aufschläge für die Zwischenhändler entfallen.

Es ist davon auszugehen, dass dort wo das Essen besonders lecker ist, in der Küche ein Börnerhobel zur Hand ist. In der Gastronomie sind diese scharfen Helfer sehr begehrt, und auch private “Wonneköche” haben schon seit vielen Jahren den V-Hobel samt Zubehör in Benutzung und sind damit sehr zufrieden.

Zwiebelkuchen – eine tolle Pizza-Alternative

ZwiebelkuchenEine selbstgemacht Pizza ist wohl immer wieder ein Renner unter den Speisen die man relativ einfach und lecker zuhause zubereiten kann. Doch auf Dauer kann Pizza einer seiner Standardvariation doch recht schnell langweilig werden. Wie wäre es da mal mit etwas Abwechslung. Ein Zwiebelkuchen stellt beispielsweise eine tolle Alternative dar.

Bei einem Zwiebelkuchen handelt es sich grundsätzlich erst einmal um eine ganz ähnliche Speise. Auch hier wird ein Teigboden ausgelegt, der einem Pizzaboden doch sehr ähnelt.

Allerdings gibt es hier deutlich Unterschiede im Vergleich zu Pizza. Das betrifft natürlich vor allen den Belag. Dieser besteht nicht aus Käse und Zutaten wie Salami, etc. sondern aus einer Mischung von Zwiebeln, Speckstücken und Eiern, wobei es aber natürlich auch beim Zwiebelkuchen unterschiedliche Varianten und Ausprägungen gibt. Wie man Zwiebelkuchen auf eine gute Art und Weise zubereitet erfährt man zum Beispiel auf den Seiten von Sat1 Ratgeber im Web.

Schnell & einfach zubereiten

Ein Schwerpunkt den man beim Rezept von Sat1 Ratgeber ganz klar legt, ist die schnelle Zubereitung des Zwiebelkuchens. Hier wird einfach ein fertiger Pizzaboden-Teig verwendet. Dadurch spart man sich natürliche eine Menge an Zeit ein. Wer will kann aber natürlich trotzdem einen eigenen Boden aus Hefeteig zubereiten.

Wichtig ist bei der Zubereitung vor allem auch, dass man die verwendeten Beläge auch in der Pfanne zubereitet. Hier werden die Zwiebeln und der Speck kurz angebraten. Später kommt noch Ei mit hinzu. Dann wird der Teig in einer Backofenform ausgelegt, auf den dann die Vorbereitete Auflage gegeben wird. Lässt man das Ganze dann im Backofen gut durchziehen, wird daraus ein herzhaft-leckerer Zwiebelkuchen.

Was beim Backen beachtet werden sollte!

Backen kann ein sehr schönes Hobby sein und zudem noch Freude bereiten. Dabei gibt es jedoch grundsätzliche Dinge zu beachten, damit das Backen auch garantiert gelingt. Der passende Ofen ist das Entscheidendste am ganzen Backen. Denn der Ofen sollte gleichmäßig erhitzt werden und sämtliche Stellen im Inneren müssen die gleiche Temperatur aufweisen, damit die Backwaren überall gleichermaßen gar werden und die gleiche Bräune erhalten.

Bei der Auswahl sollte man auch Öfen bei Küchenquelle berücksichtigen, denn diese sind in großer Auswahl und in vielen Varianten vertreten. Auch sollte der Ofen mehrere Funktionen, wie beispielsweise Umluft und Heißluft aufweisen um verschiedene Gebäcke unterschiedlich backen zu können.

Rezepte immer wieder verwenden!

Beim Backen gibt es aber noch viele weitere Dinge zu beachten. Das Rezept ist nämlich auch entscheidend. Ganz nach den eigenen Geschmäckern sollten die passenden Rezepte und Zutaten ausgewählt werden. Es ist von großem Vorteil bekannte Rezepte zu notieren und diese wiederholt zu backen. Beim Backen können die Bäcker ihrer Phantasie jedoch freien Lauf lassen und auch neue Kreationen ausprobieren. Die Zutaten, welche verwendet werden sollten immer Zimmertemperatur aufweisen, damit der Kuchen im Ofen besser aufgehen kann.

Das Einfetten der Form!

Außerdem ist es wichtig, dass die Kuchenform oder die sonstigen Formen, in welche die Backwaren kommen gut eingefettet werden. Dazu eignet sich Margarine, aber auch Backpapier. Um ein besseres Loslösen zu ermöglichen ist es nützlich die Margarine anschließend mit Paniermehl zu bestreichen. So kann das Gebackene ganz einfach aus der Form gelöst werden und geschmacklich ist dies neutral.

Schneidebretter – diese Arten gibt es

Schneidebretter werden nicht nur aus unterschiedlichen Materialien, sondern auch für verschiedene Verwendungszwecke angeboten. Bretter aus Holz, Kunststoff oder anderen Materialien weisen zum Teil sehr unterschiedliche Eigenschaften auf, die bei der Wahl des jeweils genutzten Brettes bedacht werden sollten.

Beliebt ist nach wie vor das Schneidebrett aus Holz. Es zeichnet sich nicht nur durch eine griffige Oberfläche aus, sondern schont die verwendeten Messer und ist meist auch optisch ansprechender als etwa Schneidebretter aus Kunststoff. Andererseits bilden sich im weichen Holz schnell tiefe Rillen, die eine gründliche Reinigung ebenso erschweren wie die Tatsache, dass das schnell aufquellende Holz nicht im Geschirrspüler gereinigt werden kann. Relativ neu sind Schneidebretter aus Bambusholz. Das sehr harte Holz zeichnet sich durch seine lange Lebensdauer aus, und auch die durch das Schneiden verursachten Rillen prägen sich weniger tief in das Holz ein, so dass die Reinigung sich einfacher gestaltet.

Das Schneidebrett aus Kunststoff ähnelt in seinen Eigenschaften dem Holzbrett und lässt sich zudem leicht reinigen, da es nicht feuchtigkeitsempfindlich ist und auch im Geschirrspüler gewaschen werden kann. Dafür ist die Optik von Kunststoffbrettern meist weniger ansprechend. Auch treten insbesondere bei Brettern geringer Qualität zum Teil bereits nach kurzer Zeit unschöne Verfärbungen auf. Dass Kunststoffbretter dennoch sehr beliebt sind, hat seine Ursache auch an den niedrigen Anschaffungskosten und der großen Auswahl.

Als besonders widerstandsfähig zeichnen sich Schneidebretter aus Glas oder Stein aus. Diese Bretter sind durch ihr hohes Gewicht beim Schneiden sehr sicher und gleichzeitig pflegeleicht, da keine sichtbaren Rillen entstehen und sich kaum Dreck festsetzen kann. Auch der Geruch von Lebensmitteln bleibt an Glas- und Steinbrettern nicht so stark haften wie im Fall von Holz oder Kunststoff, was sie für geruchsintensive Produkte ideal macht. Glas und Stein sind jedoch so hart, dass die verwendeten Messer viel schneller stumpf werden, als es bei andern Brettern der Fall ist.

Ein leckeres Buffet schnell selber zubereitet

Unangemeldet kündigt sich für das Wochenende Besuch an und bei Ihnen steigt eine Party, für die

Sie unfreiwillig zum Gastgeber auserkoren wurden. Sie überlegen, wie Sie die Gäste am besten

bewirten und ziehen sogar einen Lieferservice in Erwägung. Doch das muss nicht sein, denn wenn Sie

hier klicken, erfahren Sie viele tolle Buffet Ideen, die Sie ohne großen Aufwand und hohe Kosten

selber kreieren und dem Überraschungsbesuch Ihrer Freunde so den Wind aus den Segeln nehmen.

Sicherlich glauben Ihre Freunde nicht, dass Sie so ein aufwendiges und schmackhaftes Mahl einfach

aus dem Ärmel zaubern.

Sie entscheiden sich für ein kaltes Buffet, bei dem für jeden Geschmack eine abwechslungsreiche Kost zu finden ist. Vegetarisch, leichte Geflügel Gerichte, aber auch Fleisch und Wurst finden auf dem Buffet Platz. Auf der sicheren Seite sind Sie immer, wählen Sie einen Mix der globalen Küche und erfüllen so hohe Ansprüche aller Gäste auf einmal.

Mit frischen, sommerlichen Salaten, Sushi und Antipasti können Sie nichts verkehrt machen und nach

einer Anleitung, für die Sie nur hier klicken brauchen, diese Gerichte ganz schnell selber vorbereiten. Beginnen Sie bereits am Vorabend mit der Vorbereitung und verhindern somit, am Tag der Party unter Stress zu geraten. Planen Sie bei einem leckeren Buffet ruhig immer ein wenig mehr ein, da Ihre Gäste die Vielfalt auf jeden Fall schätzen und über den Abend verteilt, das Buffet leeren werden.

Auch die richtige Dekoration sollten Sie nicht vergessen und so dem Auge einen Reiz zuteil werden

lassen, welcher Ihre Kreationen noch attraktiver macht und meisterhafte Fähigkeiten als Küchenfee

bescheinigt.

Damit nicht nur die Damen, sondern auch die Herren auf Ihre Kosten kommen, sollten Sie zu den gesunden Gerichten natürlich auch Fleisch und herzhafte Salate anbieten. Ein selber gemachter Kartoffelsalat, gegrilltes Filet, welches kalt aufgeschnitten serviert wird, sowie Grill-Carpaccio vom Rind sind gerne gesehene Snacks für Männer. Wollen Sie dem kalten Buffet ein wenig Wärme verleihen, können Sie natürlich direkt frisch grillen, wenn Ihr Besuch erscheint. In diesem Fall bieten sich noch weitere Fleisch- und Gemüsegerichte an, die Sie warm und frisch vom Grill servieren.

In Kombination mit dem Sushi und Antipasti als Vorspeise, den leckeren Salaten, verschiedenen Broten und Dips als Hauptgang zum Grillgut, sowie einem unvergesslichen Nachtisch werden Sie Ihren Gästen zeigen, dass Sie trotz beruflicher Einspannung und wenig Freizeit jederzeit in der Lage sind, spontanen Besuch zu bewirten.

Auf dem Buffet können Sie ganz verschiedene Speisen nach Herkunftsland, aber auch nach Lebensmittel-Gruppe sortieren. Am schönsten präsentiert sich ein Buffet, werden die Speisen nach Salat, Fisch, Fleisch und Brot präsentiert und mit kleinen, essbaren Accessoires aufgepeppt. Für den Abend können Sie zwischen den Tellern des Buffets Teelichter aufstellen und so eine ganz romantische, wohnliche Atmosphäre für Ihre Gäste auf Ihrer Terrasse zaubern.

Olivenöl im Feinkostbereich

Das Olivenöl gehört zur traditionellen mediterranen Küche und ist natürlich auch in der deutschen Küche sehr weit verbreitet. Zu den größten Produzenten gehören Spanien, Italien und Griechenland. Aus Andalusien kommen über 80 Prozent des Olivenöls. Italien ist der zweitgrößte Produzent von Olivenöl. Unter anderem kommt es aus der Toskana, Sizilien und Apulien und wird verarbeitet zu Olivenöl für Gourmets.

Die Herstellung

Vielen von den internationalen Olivenölprodukten werden hergestellt nach einem traditionellen Herstellungsverfahren. Die Tradition bei den Produkten spielt bei deren Anbau sowie der Herstellung eine besondere Rolle und beim Verkauf insbesondere im Bereich der Feinkost. In der EU wird beim Olivenöl in acht Klassen unterschieden nach der Verordnung 1234/2007. Das native Olivenöl Extra, das native Olivenöl und das Gewöhnliche native Olivenöl sind die führenden Produktklassen. Schonend hergestellt und kalt gepresst werden alle drei der Olivenöle ohne eine übermäßige Temperatureinwirkung. Heute ist der Begriff „kaltgepresst ein Qualitätszeichen. Der Geschmack des Olivenöls nimmt Schaden durch zu hohe Presstemperaturen. Das Olivenöl native extra darf zum Beispiel nur unter 27 Grad gepresst werden. Dieses Öl darf erhitzt werden bis 180 Grad. Die Güteklasse VII ist das rohe Oliventresteröl und ist für den Verzehr nicht geeignet.

Die Qualitätsunterschiede

Es gibt, wie beim Wein auch, bestimmte Faktoren welche die Qualität sowie auch den Preis beim Olivenöl bestimmen. Neben der Temperatur beim Pressen entscheiden auch die Extrahierung, der Standort, die Lage sowie die Erntemethode über die Qualität des Olivenöls. Traditionelle Produkte aus Sizilien und der Toskana sind sehr beliebt im deutschen Feinkostbereich und Feinkost Olivenöl für Gourmet.